Von der Selch in den Einkaufskorb.

Dazwischen liegt mehr als ein Klick.
Ein Geruch. Ein Gefühl. Ein Hunger, der schon vorher anfängt.

Messner steckt voller solcher Momente.
Und seit zwei Jahren machen wir sie sichtbar.

Die Herausforderung

Neue Produkte. Neue Saisonen. Neue Geschmäcker. Messner wächst. Und mit ihm der Wunsch, mehr zu erzählen. Nicht erklären. Nicht auflisten. Sondern zeigen, was man fast schon riechen kann.
Denn Wurst verkauft man nicht über Zutatenlisten, sondern über Appetit. Über das Knacken der Haut, den Rauch aus der Selch, die Hand, die zugreift. Die Aufgabe war, genau dieses Gefühl in den Feed zu bringen. Tag für Tag, ohne dass es je nach Werbung schmeckt.

Die Lösung

Wir sind dorthin gegangen, wo es nach Rauch riecht. In die Selch, in die Produktion, an die Theke. Und haben die Menschen gezeigt, die hinter jedem Produkt stehen. Allen voran Johanna, das Gesicht, das man wiedererkennt, bevor man das Logo sieht.
Daraus wurde kein einzelner Post, sondern eine Handschrift. Reels, die Lust machen. Bilder, die nah genug sind, um den Hunger zu wecken. Eine Tonalität, die klingt wie Messner und nicht wie ein Werbeblock.
Seit über zwei Jahren. Saison für Saison, Produkt für Produkt. So wird aus einem Familienbetrieb eine Marke, die man im Feed erkennt. Und im Geschäft dann zielsicher in den Korb legt.

Unsere Leistungen

Social-Media-Strategie · Ideenfindung & Konzept · Drehbuch & Regie · Produktion & Dreh · Postproduktion & Schnitt · Reels & Social-Content · Testimonial- & Gesichtsaufbau (Johanna Messner) · laufende Betreuung über Jahre

Eine Anzeige kann ein Foto von der Wurst zeigen. Hunger macht sie nicht. Das Knacken der Haut, der Rauch aus der Selch, die Hand, die zugreift. Genau das transportiert nur Bewegtbild. Wurst verkauft man über Appetit, und Appetit entsteht im Video, nicht auf Papier. Langweilig ist teuer. Ein Produkt, das keiner sieht, macht auch niemanden hungrig.

Einem Hochglanz-Spot mit Models glaubt beim Thema Handwerk niemand. Einer echten Person schon. Deshalb steht Johanna Messner im Mittelpunkt und nicht ein perfekt inszeniertes Werbebild. Man sieht, wer hinter dem Produkt steht, und Vertrauen wächst genau dort. An Gesichtern, nicht an Etiketten.

Früher kannte man den guten Fleischer aus der Nachbarschaft. Heute begegnet man ihm im Feed. Folge für Folge, Reel für Reel. Diese Regelmäßigkeit macht aus einem Familienbetrieb eine Marke, die man wiedererkennt. Und aus Zuschauern werden Stammkunden, weil sie Messner schon kennen, bevor sie an der Theke stehen.

Da gibts mehr zu sehen